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Ein Funke in der Hölle
(1978–1979)
Die Flucht ins Ungewisse verlangt Mut. Doch dorthin zurückzukehren, wo der Tod regiert, erfordert mehr als das – es verlangt bedingungslose Liebe. Irgendwie, über Umwege und Flüstern im Chaos, erreichte mich ein Gerücht: Sie lebten. In diesem Moment endete meine Zerrissenheit. Mit fünf Kameraden, die dasselbe verzweifelte Ziel teilten, überschritt ich die Grenze ein zweites Mal, zurück in die Hölle der Roten Khmer. Wir waren keine Opfer mehr auf der Flucht. Wir waren Schatten auf der Suche nach dem, was uns am wichtigsten war: Unserer Familie. Ein Wettlauf gegen die Augen der Angkar begann.
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